Wehrerfassung

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52222 Stolberg


Änderungen des Wehrpflichtgesetzes ab dem 01.07.2011

Die Bundesregierung hat entschieden, ab 1. Juli 2011 die Einberufung zum Grundwehrdienst auszusetzen.
Hierzu wird folgendes mitgeteilt:

Die Meldebehörden sind nach § 58 des Wehrpflichtgesetzes in der neuen Fassung dazu verpflichtet, dem Bundesamt für Wehrverwaltung nachfolgend genannte Daten zum Zweck der Übersendung von Informationsmaterial über Tätigkeiten in den Streitkräften zu übermitteln, wenn die Betroffenen dem nicht zuvor gegenüber der Meldebehörde widersprochen haben:

  1. Familienname,
  2. Vornamen,
  3. gegenwärtige Anschrift.

Die Übermittlung der Daten erfolgt durch die Meldebehörden jährlich zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im nächsten Jahr volljährig werden. Nach Übermittlung der Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung sind diese zu löschen, wenn die Betroffenen dies verlangen, spätestens jedoch nach Ablauf eines Jahres nach der erstmaligen Speicherung der Daten beim Bundesamt für Wehrverwaltung.

Für die Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im Jahr 2014 volljährig werden, erfolgt die Übermittlung der Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung im Oktober 2013.

Für die Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im Jahr 2015 volljährig werden, erfolgt die Übermittlung der Daten an das Bundesamt für Wehrverwaltung im März 2014.

Das Formular für den Widerspruch gegen die Übermittlung der Daten finden Sie hier als pdf-Datei zum Download .

Der Widerspruch kann auch ohne Verwendung dieses Formulares zu jederzeit bei der Meldebehörde abgegeben werden.

Für weitere Info's bzgl. des Freiwilligen Wehrdienstes (FWD) können Sie direkt bei der Bundeswehr einlesen. >>hier<<







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