Im Aachener Raum und hier wiederum hauptsächlich am Südrand der Stadt Stolberg sowie im Gebiet des Altenberges bei Kelmis (Ostbelgien) kommt an einer Vielzahl von Standorten ein relativ unscheinbares, schwefelgelb-blühendes Pflänzchen vor, welches als einmalige botanische Besonderheit gelten kann. Dieses sogenannte "Galmeiveilchen" hat in Botanikerkreisen als viola lutea ssp. calaminaria (Viola = Veilchen, lutea = gelb, calaminaria = Galmei) weltweiten Bekanntheitsgrad erreicht und ist recht einfach an seiner Blütenform zu erkennen, die ganz eindeutig an ein zu klein geratenes, gelbes Gartenstiefmütterchen erinnert. Das geografische Verbreitungsgebiet beschränkt sich auf den oben genannten Raum mit weiteren Standorten in der Gegend von Eilendorf, Nirm und Verlautenheide. ![]() Während man an den entsprechenden Standorten zur Blütezeit häufig Botaniker oder botanisch Interessierte aus ganz Deutschland oder aus dem benachbarten Ausland trifft, soll es im Aachener Raum durchaus noch Leute geben, denen dieses Veilchengewächs völlig unbekannt ist, obschon es direkt und sozusagen ausschließlich vor ihrer Haustüre vorkommt. Vielleicht nicht die einzelne Blüte, wohl aber das Phänomen des massenhaften Vorkommens an bestimmten Standorten stellt eines der Glanzlichter dar, die der Aachener Raum zu bieten hat; ein Glanzlicht allerdings, welches auch stark ambivalente Züge aufweist, über die sicherlich noch zu reden sein wird. Rund um dieses Galmeiveilchen gibt es fernerhin eine ganze Pflanzengesellschaft, die nicht nur bezüglich des Veilchens selbst, sondern auch hinsichtlich ihrer Artenzusammensetzung als einmalig anzusehen ist. Neben dem Galmeiveilchen gehören hierzu die Grasnelke, der Taubenkropf, das Galmeitäschlkraut sowie der unscheinbare Schafschwingel und die Frühlingsmiere mit ihren winzigen Blüten. In Anlehnung an den lateinischen Namen des Galmeiveilchens hat man dieser Pflanzengesellschaft den botanischen Namen violentum calaminariae gegeben.
Und mit dieser sogenannten "Galmeiflora" hat sich in den 1950er Jahren ganz intensiv und systematisch der Aachener Professor Matthias Schwickerath befaßt, der auch den Begriff der "Zinkpflanzengesellschaft" geprägt hat.
Die Eigenarten der Galmeiflora sowie die Hintergründe ihrer Entstehung und Verbreitung sind letztlich nur demjenigen zugänglich, der die ganz speziellen Bodenverhältnisse im Bereich ihrer Standorte mit in die Betrachtungen einbezieht. Ein kurzer Ausflug in die Geologie unseres Raumes wird hierzu durchaus hilfreich sein. Vererzungen und Schwermetalle im Kalkstein Als wichtiger, teilweise beherrschender Landschaftsfaktor treten am Eifelnordrand mächtige Kalksteinformationen auf, die in der Vennfußfläche eingebettet sind und gemeinsam mit weiteren Schichten den Rand des Vennabfalls bilden. Diese sogenannten "Kalksteinzüge" erstrecken sich von jenseits des Maastales bis nach Eschweiler, also bis zum Rand der Kölner Tieflandbucht, und folgen durchgängig einer von Südwest nach Nordost verlaufenden Generalrichtung. Im Siedlungsbild tritt der Kalkstein als landschaftstypisches Baumaterial ganz augenfällig in Erscheinung. In Kornelimünster, Breinig, Büsbach oder Stolberg sind die alten Ortskerne geprägt durch den hellen Kalkstein des Karbons, der im Volksmund auch als Blaustein bezeichnet wird.
Entstanden sind diese Kalksteingürtel aus Ablagerungen der Devon- und Karbonzeit, als sich hier bei uns ein mit Korallen besetztes Flachmeer ausbreitete, welches eine mächtige Schicht kalkiger Sedimente hinterliess. Zusammen mit anderen, ursprünglich ebenfalls horizontal abgelagerten und zu Stein verfestigten Schichten bildeten die unterschiedlichen Kalke ein mächtiges Schichtpaket, welches dann später durch Bewegungen und Verschiebungen in der Erdkruste (Tektonik) deformiert und zu einer Mittelgebirgslandschaft aufgefaltet wurde.
Manchmal bewirkten die tektonischen Kräfte nicht nur eine Auffaltung, sondern auch ein Bersten der Gebirgskörper, wodurch ausgedehnte Spalt- und Kluftsysteme in den Gebirgsstöcken entstanden, die vorwiegend querschlägig zur Schichtung verlaufen. An den Bruchstellen wurden die Gesteinsschichten häufig auch gegeneinander verschoben, so daß die ursprüngliche Abfolge der sedimentierten Gesteinsschichten in ihrem Verlauf durch vertikalen bzw. horizontalen Versatz gestört wurden. Im Bereich der Kalksteinzüge sind relativ trockene Böden vorherrschend, sie gelten sogar als geradezu charakteristisch für eben diese Formationen. Das Niederschlagwasser kann hier sofort in den Untergrund abfließen kann, wobei die Kalksteinunterlage wie eine Dränage wirkt. Die gute Wasserdurchlässigkeit des Untergrundes erklärt sich aus der Vielzahl von Kluft- und Spalträumen, die innerhalb der Kalksteinformationen mit entsprechender Häufigkeit und Größe auftreten. In die bereits angesprochenen Kluft- und Spaltsysteme drangen vor etwa 200 Millionen Jahren wäßrige Erzlösungen ein, die mit dem Kalkstein reagierten und zunächst einen als Schalenblende bezeichneten Primärerztyp bildeten. Hierbei handelte es sich um sulfidische (schwefelhaltige) Blei-, Zink- und Eisenerze. Diese sogenannte "Primärerzparagenese" wurde im oberflächennahen Bereich (in der sogenannten Oxydationszone) umgebildet, sodaß hier schwefelfreie Erztypen entstanden, deren zinkhaltiger Anteil in der berg- und hüttenmännischen Terminologie als "Galmei" bezeichnet wird.
Während der in nur geringer Tiefe lagernde Galmei bereits zur Römerzeit und später auch zur Zeit der Kupfermeister vorwiegend als Rohstoffgrundlage für die Stolberger Messingindustrie diente, fanden die tiefer liegenden Erze, welche meist als bleihaltige Zinkblende (Schalenblende) ausgebildet waren, in den Zinkhütten Verwendung, die sich um die Mitte des 19. Jahrhunderts sowohl in Stolberg als auch im belgischen Kelmis etablierten. Hauptsächlich in Form von Gangzügen stand der Galmei an vielen Stellen innerhalb der Kalksteinformationen direkt an der Tagesoberfläche an und ließ sich folglich mit bergtechnisch recht einfachen Mitteln eingewinnen. Auf Grund der Lagerstättenkonstellation ergaben sich andererseits in den Böden der vererzten Bereiche hohe Schwermetallgehalte, die überwiegend aus Blei- und Zinkverbindungen bestanden. Zu dieser Kontaminierung gehörte außerdem das besonders toxische Schwermetall Cadmium, welches in geringen Mengen in den Zinkerzen enthalten war. Diese Schwermetallbelastung der Böden war ursprünglich ausschließlich durch die geologischen Gegebenheiten bedingt und somit zunächst rein geogener Natur. Das heißt aber auch, daß sich eine Toxizität der Böden bereits ausgebildet hatte, lange bevor der Mensch um die Zeitenwende damit begann, die Erzlagerstätten zu nutzen.
Die Bildung der Galmeiflora Zusammenfassend läßt sich also sagen, daß auf Grund der bereits angesprochenen, bei der Entstehung der Erze wirksam gewesenen Bildungsmechanismen eine enge Bindung zwischen den mit trockenen Böden überdeckten Kalksteinzügen und den anstehenden Erzmitteln bestand. In den hiesigen Kalksteinzügen kam es somit zur Bildung von Landschaftsteilen, die flachgründige, karge und extrem trockene Böden aufwiesen, die überdies auch noch partiell durch Schwermetalle kontaminiert waren. Hiermit wäre jetzt auch das Szenario beschrieben, welches die entscheidende Grundlage zur Bildung der Galmeiflora lieferte. Und wie man sich deren Entstehung vorzustellen hat, läßt sich recht gut am Beispiel des Galmeiveilchens aufzeigen, dessen Vorfahren ursprünglich Teil einer alpinen Vegetationsgemeinschaft waren. Mit der beginnenden Vergletscherung zu Anfang der letzten Eiszeit wanderten diese Veilchen aus den alpinen Regionen in die Ebenen ab und konnten sich in dem damals hier vorliegenden, subnivalen Klima recht gut entwickeln. Als dann mit beginnender Warmzeit die Vegetation wieder üppiger wurde, blieb dieser Veilchengattung nichts anderes übrig, als sich zunächst auf kargere Böden zurückzuziehen, die von Planzen mit stärkeren Wuchsformen gemieden wurden. Zu diesen Refugien gehörten ganz offensichtlich auch die wenig tiefgründigen, kargen und trockenen Böden im Bereich der Kalksteinzüge unserer Region. Aber auch hier wurde im Laufe der Zeit der Populationsdruck so gross, daß die eingewanderte Veilchenart immer mehr in Richtung der Schwermetallböden verdrängt wurde. Über eine Vielzahl von Pflanzengenerationen bildete sich hierdurch eine gewisse Schwermetallresistenz aus, und im Laufe der Zeit entwickelte sich durch diese Anpassung eine neue, eigenständige Spezies. Und diese neu entstandene Spezies war, wie man sich wird denken können, unser Galmeiveilchen oder eben viola lutea ssp. calaminaria. Betrachtet man allerdings die geologischen Verhältnisse der alpinen Herkunftsregion mit den auch dort häufig an der Tagesoberfläche austretenden Erzgängen, so scheint es auch durchaus möglich, daß in der zugewanderten Veilchenart bereits eine gewisse Schwermetallresistenz angelegt war. ![]() Die alpine oder glaziale Stammform des Galmeiveilchens war entweder identisch mit der heutigen Art viola lutea oder mit dieser so nahe verwandt, daß unser Galmeiveilchen als Unterart derselben gelten kann. Das am einfachsten zu erkennende, sicherste und wichtigste Bestimmungsmerkmal ist zweifelsohne der jeweilige Standort in Verbindung mit den in unmittelbarer Nachbarschaft sonst noch vorkommenden Arten. Gedeihen hier weitere Charakterarten der Zinkpflanzengesellschaft, so kann man getrost davon ausgehen, daß es sich bei einem gelb blühenden Veilchengewächs um das Galmeiveilchen handelt. Bei einer isolierten Einzelpflanze, die man im Gelände allerdings kaum antreffen wird, kann die Ausbildung des Stengels als Bestimmungsmerkmal dienen. Der Stengel nämlich ist beim Galmeiveilchen zarter als bei viola lutea. Es gibt noch einen weiteren charakteristischen Unterschied zwischen den beiden Veilchenarten, der als Bestimmungsmerkmal allerdings denkbar ungeeignet ist, weil er sich auf den unterirdischen Teil des Stengels bezieht. Ungeeignet ist dieses Merkmal schon deshalb, weil bei einer diesbezüglichen Überprüfung der Pflanze dieselbe zerstört oder zumindest in ihrer Entwicklung stark gehemmt würde. Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß der Stengel von viola lutea unterirdisch vergleichsweise kürzer kriechend ist. Eine Heranziehung dieses Unterschiedes zu Bestimmungszwecken verbietet sich natürlich von selbst und wäre angesichts der bereits erwähnten Bestimmungsmöglichkeiten völlig unsinnig. Sporadisch lassen sich beim Galmeiveilchen an den Rändern der Blütenblätter Blaufärbungen beobachten, die in ganz seltenen Fällen sogar einzelne Blüten fast vollständig überdecken können. Zur Erklärung dieses Phänomens kommen im Prinzip zwei Möglichkeiten in Betracht. Die Blaufärbung könnte zunächst als rudimentäre Erscheinungen gedeutet werden, die darauf schließen ließe, daß die fernen Vorfahren des Galmeiveilchens zu einer blau blühenden Veilchenart gehört haben. Beim Galmeiveilchen und seinen engsten Verwandten handelt es sich allerdings um Arten, die stark zur Bastardisierung neigen, sodaß die Blaufärbung der Blütenblätter eher noch auf eine Kreuzung mit rezenten, blau blühenden Veilchen zurückzuführen wäre.
Die durch Populationsdruck und natürliche Auslese erworbene Schwermetalltoleranz des Galmeiveilchens - sowie der gesamten Galmeiflora überhaupt - sicherte in den Nischen der schwermetallbelasteten Böden das Überleben dieser Arten, weil nämlich andere Pflanzen bezüglich der vorliegenden Bodenverhältnisse sehr viel weniger verträglich waren und sich somit dort nicht ausbreiten konnten. Mit Bezug auf ihre Herkunft und angesichts ihres durch Verdrängung stark eingeengten Lebensraumes, wird die Galmeiflora von Schwickerath sinnfälligerweise auch als alpine Reliktgesellschaft bezeichnet. Galmeifluren als Berbaufolgelandschaft Die Schwermetallvegetation in ihrer heutigen Ausprägung entstand vorwiegend dort, wo im 19. und zu Anfang des 20. Jahrhunderts der Erzbergbau aufgegeben wurde. Durch die jahrhundertelang betriebenen Schürftätigkeiten und der damit verbundenen Umlagerung der Erzmittel und des Ganggesteins sind die mit Schwermetallen belasteten Flächen deutlich vergrößert worden, so dass der gegenwärtige Zustand neben der geogenen auch eine anthropogene (durch den Menschen verursachte) Komponente aufweist. Fernerhin bildeten die auf Halde verkippten Rückstände aus den Erzaufbereitungsanlagen Emissionsquellen, die durch Verwehung von Staubanteilen zur großflächigen Kontaminierung beitrugen.
Bei der Aufgabe der Erzgruben wurde natürlich überhaupt kein Gedanke daran verschwendet, die devastierten Flächen zu rekultivieren. Eine derartige Maßnahme wäre aus damaliger Sicht ein Akt unvorstellbarer Verschwendung gewesen. Und somit blieben die verwüsteten Flächen ganz einfach als Ödland liegen, und wurden zu ungeliebten, zunächst nutz-losen Industriebrachen. Aber die Natur hielt mit der bestens angepaßten Galmeiflora eine ideale Lösung bereit und konnte die kontaminierten Brachflächen relativ schnell mit dieser Vegetationsform besetzen. Die in den Randbereichen der Grubenfelder ohnehin schon immer vorhanden gewesene Galmeiflora wartete nämlich sozusagen nur darauf, sich in Richtung dieser aufgelassenen, freien Flächen zu verbreiten. Trotzdem wurden die Standorte der ehemaligen Erzgruben in den 1950er und 60er Jahren immer noch als Ödland empfunden und meist nur mit Verachtung zur Kenntnis genommen. Mit zunehmender ökologischer Sensibilisierung allerdings wurde man sich dann der Schwermetallbelastungen in diesen Bereichen bewußt, erkannte jedoch auch die Einmaligkeit der Zinkpflanzengesellschaft. Die von Schwickerath bereits angemahnten Bestrebungen, die Galmeitriften unter Schutz zu stellen, wurden nunmehr auch von einer breiteren Allgemeinheit getragen. Für einige Standorte konnte eine Unterschutzstellung mittlerweile verwirklicht werden, was auch deshalb so erfreulich ist, weil diese Areale ebenfalls einer Vielzahl von bedrohten Insekten, Faltern etc. Lebensraum bieten. Durch Überbauung und Verkippung gingen zwischenzeitlich allerding schon viele der Galmeifluren unwiederbringlich verloren. Die noch vorhandenen Flächen sind längst nicht alle als Schutzgebiete ausgewiesen. Hier besteht natürlich eine erhöhte Gefahr, daß auch diese Standorte durch anderwärtige Nutzung zerstört werden. Um manche dieser noch verbliebenen Landschaftsteile wäre es wirklich schade. Man denke nur an die Pingenlandschaft auf dem Brockenberg in der Nähe von Büsbach. Die auf diesem nicht allzu großen Gelände anzutreffende Galmeiflora ist hinsichtlich der Populationsdichte von Galmeiveilchen und Grasnelke mehr als bemerkenswert und liegt dort in erheblich reinerer Form vor, als dies an flächenmäßig größeren und bekannteren Standorten zum Teil der Fall ist. Die Galmeiflur am Brockenberg ist jedoch nicht nur bezüglich ihrer idealtypisch ausgebildeten Zinkpflanzengesellschaft interessant, sondern stellt zugleich auch eines der letzten, halbwegs erhaltenen Erzschürfgebiete aus vorindustrieller Zeit dar. Das stark zerfurchte Gelände wäre somit auch als montanhistorisches Zeugnis durchaus schützenswert. Der größte und wohl auch bekannteste Standort der Galmeiflora ist sicherlich der Schlangenberg, der glücklicherweise seit etwa einem Jahrzehnt unter Naturschutz steht. Aber auch hier ist die Galmeiflora durch Sukzessionsvegetation, insbesondere durch die Ausbreitung der Kiefernbestände, stark bedroht und dürfte langfristig nur durch geeignete Pflegemaßnahmen zu erhalten sein. Die Wertschätzung, oder besser gesagt die Unwertschätzung, die man diesem Gelände in früherer Zeit entgegenbrachte, drückt sich in dem Begriff Balkan aus, der sich nach der Aufgabe der Bergbautätigkeiten in den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts als Bezeichnung für den Schlangenberg eingebürgert und festgesetzt hat. Und dieser Ausdruck war durchaus als Schimpfwort für einen öden, abweisenden Landstrich gemeint. In der Tat war der Schlangenberg ein schrecklich geschundenes Gelände, das noch in den 1980er Jahren als Truppenübungsplatz Verwendung fand und dessen Vegetation von Panzern und Geländefahrzeugen gnadenlos niedergewalzt wurde. Ohne jegliche Rekultivierungsmaßnahme und trotz der vorliegenden Schwermetallbelastung ist dieses Areal heute zu einem attraktiven Naturschutzgebiet geworden. In Kenntnis seiner wechselvollen Geschichte wird man sich hier durchaus bewußt, daß nicht die Natur den Menschen, wohl aber der Mensch die Natur braucht; und zwar nicht nur im Sinne von Freizeitwert oder Lebensqualität, sondern auch und vor allem als Grundlage der bloßen, nackten Existenz. Literatur und Quellen: ANONYM (1989): Natur- und Landschaftsschutz in Stolberg, Herausgeber: Umweltreferat der Stadt Stolberg HAESE U. (1993): Die Vegetation der Schwermetallrasen in Stolberg, in: Die Eifel, Zeitschrift des Eifelvereins Heft 1/1993. HAESE U. (1999): Der Schutz der Stolberger Schwermetallvegetation im Lichte des öffentlichen Bewußtseins, in: Nuturschutz-Rahmenkonzeption Galmeifluren NRW, Schriftenreihe der Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten - Landesamt für Agrarordnung Nordrhein-Westfalen, Band 16. HOLTZ, F. (1989): Zink- Blei- Erze des Stolberger Raumes. - Hrsg. Heimat- und Handwerksmuseum, Stolberg, Nachdruck (überarbeitet) 1996. HOLTZ, F. (1994): Vom Messing bis zur Großchemie. - Hrsg. Heimat- und Handwerksmuseum, Stolberg. HOLTZ, F. (1997): Steine am Wegesrand, Gesammeltes zum Thema Erze, Kalkstein, Heimatkunde. - Hrsg. Heimat- und Handwerksmuseum, Stolberg. SCHWICKERATH, M. (1954): Die Landschaft und ihre Wandlung auf geobotanischer und geographischer Grundlage entwickelt und erläutert im Bereich des Meßtischblattes Stolberg, Aachen. SCHWICKERATH, M. (1956): Die Flora des Stolberger Raumes, in: Heimatblätter des Ldkr. Aachen Heft 3/1956 |